YGO 2012










Kim Buss (l.) und Claudia Vogelgsang. Foto: Frank Kossiski.

 

Kim Buss und Claudia Vogelgsang im Interview nach ihrer Zweisatz-Niederlage im Damendoppel gegen Maria Agathangelou und Heather Olver (19:21, 8:21).

 

FK: „Die Zuschauer haben zwei total unterschiedliche Sätze gesehen, der erste war sehr knapp, der letzte ziemlich klar.“

 

Kim Buss:

„Die ganze Zeit haben wir immer so mit einem Punkt geführt, und es lief auch wirklich rund, wir haben uns vorher wirklich gut abgesprochen. Ein paar Kleinigkeiten fehlen natürlich noch, ein paar Abstimmungsschwierigkeiten gab es noch in der Mitte, aber sonst waren wir ganz zufrieden. Im zweiten Satz ist dann aber der Faden gerissen und wir haben nichts mehr getroffen.“

 

FK: „Die Engländerinnen haben dann sehr druckvoll gespielt und haben Euch auch ein paar mal ins Leere laufen lassen.“

 

Claudia Vogelgsang:

„Da hast recht, die beiden sind auch ziemlich eingespielt – ich glaube, sie sind sogar englische Meisterinnen. Im ersten Satz hat es super geklappt. Unser Spiel ist das Angriffsspiel. Im zweiten Satz haben unsere Gegnerinnen uns häufiger ans Netz gelockt und in der Phase haben wir zu weit hinten gestanden. Aus dem Druck muss man dann aber auch erst mal wieder heraus kommen.“

 

Kim Buss:

„Ich denke, wir brauchen noch ein paar Partien, wir spielen ja noch nicht so lange zusammen. Wir waren gemeinsam erst auf ein paar Turnieren, müssen noch ein bisschen Spielpraxis zusammen bekommen. Aber es war schon ganz vielversprechend ...“

 

Claudia Vogelsang:

„… genau, an der Leistung im ersten Satz müssen wir anknüpfen, und daran müssen wir weiter arbeiten!“

 

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