YGO 2012










Foto: Frank Kossiski.

      

Interview mit Juliane Schenk (SG EBT Berlin) nach ihrem 21:11, 21:15-Sieg zum Auftakt des Dameneinzel-Wettbewerbs gegen Rachel van Cutsen aus den Niederlanden.

 

Das Gespräch führte Frank Kossiski.

 

FK: „Juliane, das war ein klarer Sieg gegen Rachel van Cutsen. Nur im zweiten Satz gab es zwei kurze Phasen, in denen Deine Gegnerin Oberwasser bekommen hat.“

 

Juliane Schenk:

„Ich bin auf alle Fälle sehr zufrieden mit meinem Auftaktmatch. Sie ist wahrlich keine leichte Spielerin, weil sie viele Möglichkeiten am Schläger hat. Ich habe dagegen während der Ballwechsel Vorteile in der Beinarbeit bei mir gesehen. Anfang des zweiten Satzes kamen ein, zwei leichte Fehler – man muss halt immer sehr konzentriert sein. Ich habe aber immer an den Sieg geglaubt, hatte ein sicheres Gefühl.“

 

FK: „Im zweiten Satz bist Du über sehr variable Angaben wieder ins Spiel gekommen.“

 

Juliane Schenk:

„Definitiv! Sie hat in den ersten Schlägen sehr gute Waffen, darin liegen ihre Stärken. Und wenn man da variabel spielt, dann nimmt man ihr damit diese Vorteile.“

 

FK: „Morgen ist Dein nächstes Spiel zum „Match of the Day“ erklärt worden. Musstest Du schon mal gegen Lydia Li Ya Cheah aus Malaysia antreten?“

 

Juliane Schenk:

„Nein, bislang noch nicht. Ich habe sie durchaus schon spielen sehen. Sie ist mir bekannt, aber aufeinander getroffen sind wir bislang noch nicht. Aber ich freue mich auf ein weiteres Match hier und bin schon gespannt auf morgen!“

 

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