Das Veranstaltungsplakat
Seit die YONEX GERMAN OPEN im Jahr 2005 nach 23 Jahren wieder nach Mülheim an der Ruhr zurückkehrten, fungiert der Mülheimer Künstler Klaus „D.“ Schiemann als „Vater“ des Veranstaltungsplakats. Das 2005 geschaffene, farbenfrohe und überaus gelungene Grundmotiv, der Federball mit Weltkugel auf blauem Grund, bleibt in jedem Jahr gleich. Dadurch ist ein Wiedererkennungseffekt gewährleistet. Lediglich das typische Mülheimer Motiv – unten links – wird bei jeder Austragung verändert.
Für 2010 wählten Klaus „D.“ Schiemann und sein Team den Mülheimer Wasserbahnhof als Motiv.
Der idyllisch gelegene Mülheimer Wasserbahnhof auf der Schleuseninsel ist nicht nur die Hauptanlegestelle der bekannten Fahrgastschiffe, sondern seit Generationen ein klassisches Ausflugsziel. Die so genannte „Weiße Flotte" besteht aus vier weißen Schiffen, die auf einem der schönsten Abschnitte im Verlauf der Ruhr, zwischen Mülheim Wasserbahnhof und Essen-Kettwig, verkehren.
Mediterranes Flair umgibt die Besucher, die unter Palmen auf der Promenade oder an der 1953 aufgestellten bunten Blumenuhr und dem Springbrunnen vorbei flanieren. Sehr beliebt ist auch das Restaurant mit Biergarten im Gebäude des Wasserbahnhofs, das in seiner Form einem Schiffsbug nachempfunden wurde und aus den 1920er-Jahren stammt.
Diese bekannte Sehenswürdigkeit der Stadt bietet vielen Menschen eine Möglichkeit der Erholung und Entspannung fast direkt vor der eigenen Haustür.
2005 zierte das Rathaus der Stadt Mülheim an der Ruhr den linken unteren Randbereich, 2006 war es das Aquarius Wassermuseum, 2007 die Camera Obscura, 2008 der Bismarckturm und 2009 das Tersteegenhaus.











